Ergebnisse aus der Verwaltungsratssitzung

Im Rahmen der Verwaltungsratssitzung zur Sanierung der Württembergischen Staatstheater (WST) hoben Wissenschafts- und Kunstministerin Petra Olschowski sowie Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper die kulturelle Bedeutung des Projekts hervor. Sie lobten insbesondere die Fortschritte bei der Planung des Werkstattneubaus in Bad Cannstatt sowie bei der Auslobung des Realisierungswettbewerbs für die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung am Hauptstandort im Oberen Schlossgarten. Beide Teilprojekte liegen im Zeitplan des im November 2024 vorgestellten und in der Verwaltungsratssitzung erneut bestätigten Grobterminplans für die Durchführung des Gesamtprojekts.
Gleichzeitig machten sie deutlich, dass für den Interimsstandort bei den Wagenhallen eine kleinere und einfachere Lösung notwendig sei. Die Geschäftsführung der ProWST betonte in diesem Zusammenhang, dass eine spürbare Senkung der Baukosten nur durch eine deutliche Verkleinerung des Raumprogramms und eine Reduzierung der Standards möglich sei.
Ziel bleibt eine wirtschaftliche und sparsame Lösung, die gleichzeitig die künstlerische Qualität der Sparten Ballett und Oper sichert und ein funktionierendes Arbeitsumfeld für die  Beschäftigten der WST gewährleistet.
Die ProWST wird die Umsetzung des Sanierungsprojekts mit hoher Professionalität und großem Engagement weiter vorantreiben.